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Nasse Haare glätten – ist das möglich und sinnvoll?

Was ist, wenn man nasse Haare glätten möchte?

In der Hektik des Alltages stellen sich viele AnwenderInnen die Frage, ob sie auch nasse Haare glätten können. Sicherlich ist dies grundsätzlich möglich. Allerdings ist davon unbedingt abzuraten. Der Grund dafür ist, dass die Haare von dieser Behandlung großen Schaden nehmen können. Aber es sind nicht nur die Haare, die beschädigt werden, sondern auch die Kopfhaut kann davon betroffen sein. Dies ist allerdings ziemlich schmerzhaft. Warum das so ist, darauf gehen wir in den folgenden Abschnitten näher ein.

Welche Schäden können entstehen, wenn nasse Haare glätten durchgeführt wird?

nasse haare glättenZunächst einmal gehen wir auf die Kopfhaut ein, wenn wir über das Thema nasse Haare glätten nachdenken. So verlockend der Gedanke grundsätzlich auch ist, es sollte nicht erfolgen. Aufgrund der Nässe und der Wärme durch das Glätteisen kann es zu schmerzhaften Verbrennungen kommen, die die sensible Kopfhaut schädigen. Hier sind Brandwunden nicht nur beschwerlich, sondern schmerzhafte Wunden, die mitunter von Ärzten untersucht werden sollten.

Auch wenn nasse Haare glätten nur eine einmalige Angelegenheit sein soll, solltest du es dir anders überlegen. Das nasse Haar ist anfälliger für Verbrennungen. Es sollte wirklich keine Nässe mehr in den Haaren sein. Das Glätten mit der Glättbürste oder dem Glätteisen ist bereits schädlich für das Haar – insbesondere bei einer regelmäßigen Anwendung. Aber Haare, die durch noch vorhandene Restnässe schneller anbrennen, sehen am Ende nicht nur unschön aus. In der Regel lassen sich die Haare nicht mehr reparieren. Wenn nun auch noch Spliss und Haarausfall oder Haarbruch durch Austrocknung zusätzliche Folgen dieser Prozedur sind, dann solltest du dir dringend überlegen, ob es das wert ist.

Wenn nasse Haare glätten entfällt – welche Alternativen gibt es?

Wenn nasse Haare glätten nicht erfolgen soll, dann stellt sich schnell die Frage nach den Alternativen. Hier gilt es, den klassischen Weg zu beschreiten. Um den Haaren eine möglichst schonende Glättung zukommen zu lassen, sollte sie in erster Linie nicht zu häufig erfolgen. Als nächstes ist es wichtig, dass das Haar trocken ist. Hierfür kann es an der Luft trocknen oder mit dem Föhn auf der Kaltstufe getrocknet werden. Ideal ist auch, wenn du die Haare so spät wie möglich kämmst. Auch häufiges Kämmen kann zu Schäden beitragen.

Bevor der Haarglätter der Wahl zur Anwendung kommt, solltest du ein Hitzeschutzspray auftragen. Dies schützt das Haar allerdings nicht vollständig. Es trägt nur bestmöglich dazu bei uns sollte deswegen auch nicht weggelassen werden.

Beachte auch, dass dein Haar selbst dann eine gute Pflege benötigt, wenn du auch nasse Haare glätten verzichten solltest. Trockene Spitzen freuen sich beispielsweise über Feuchtigkeit, die sie aus einer Kur mit purem und natürlichem Olivenöl erhalten. Auch bei Spliss kann es sinnvoll sein, das Haar regelmäßig mit einer speziellen Haarkur zu versorgen. In der Regel sind diese optimal geeignet, wenn auch sie Olivenöl enthalten.


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